Hier veröffenlichen wir Kompositionen und Texte vom Album Vineta Likedeeler - Ankerlicht! Album 2026:


Das Vineta Likedeele Album erscheint im September 2026 als Orginal Edition sowie als Remix: Vineta Barth-,  Baltic Sea-, Dance- und Solo-Edition:  Auszug an Liedern: (Texte)


Alle Texte und die Musik sind urheberlich geschützt und dürfen (auch Auszugsweise) nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Volker Knauth kopiert, verwendet, übersetzt oder veröffentlicht werden:


Alles Texte sind urheberrechtlich geschützt. Die Entstehung  Verwendung von KI-Programmen entstanden.


Das Album ist meiner Tochter Sophie gewidmet.


Song: Ankerlicht: Musik & Text: Volker Knauth


Die Nacht ist klar, der Horizont im Licht, die Sehnsucht zieht, die Welle bricht, zum Hafen hin der Anker fällt bei starkem Wind,


kein Ankerlicht.


Die Stimme ruft, ein Boot das treibt , sie sucht die Sandbank die Tiefe schweigt, Piraten entern Schiff um Schiff, sie ist allein,


kein Ankerlicht


Inmitten Wellen, Salz und Gicht ein Sturm zieht auf, nur grau und nichts,sie trotzt der Nacht, sie liegt noch wach. Der Sehnsucht Fieber glüht zum Strahl, da ist es wieder da - das Ziel am Bug, die Welle Achtern hat nicht genug.


Mit Blick zurück, das Meer geteilt, das Gesicht nach vorn, das Ziel so weit. Sie hält das Steuer mit fester Hand, das Ruder bebt, der Mast hält Stand.


Die Lippen salzig, der Regen zieht, der Wind fast sanft das Segel wiegt. Die Nadel dreht, nun Liebe da. Der Weg war hart, weit, das Ufer ist jetzt nah, der Kurs scheint klar.


Das Ziel erreicht, der Anker fällt, die Liebe da - der Mast erhellt. Der Anker greift, die Liebe zählt,


der Mast erhellt.


Die Lippen salzig, der Regen zieht, der Wind fast sanft das Segel wiegt. Die Nadel dreht, nun Liebe da. Der Weg war hart, weit, das Ufer ist jetzt nah, der Kurs scheint klar.


Das Ziel erreicht, der Anker fällt, die Liebe da - der Mast erhellt. Der Anker greift, die Liebe zählt,


der Mast erhellt.


Vinetastadt Barth, den 14.03.2026 - Volker Knauth


Song: Vineta - die Stadt liegt schlafend! Text & Musik: Volker Knauth


Die Stadt liegt schlafend, Nebel zieht, das Mondlicht scheint, mit Wasser spielt.

Pfahl um Pfahl die Häuser liegen, vom Meer geschützt, erhellt und tief im Frieden.

Die Silberglocke glänzet matt, ein Wächter sie bewacht.

Eine Stimme weht vom Meer herein, er hört sie wieder, hell und fein.

Das Feuer und Gesang erwärmt, erfüllen ihn tief seit Tagen.

Den Menschen dieser stolzen Stadt wird er tags nicht sagen.

Das Feuer und Gesang erwärmt, wollen sie nicht wissen.

Der Hochmut treibt sie jeden Tag, das Gold, das kommt in Schiffen.

Nur Spott, wenn er von Stimmen sprach, der Warnung in den Liedern.

Die Meerfrau singt jeden Tag, und heller ruft sie wieder.

Ein Tropfen fällt, die Stille geht, das Lied ist jetzt verschwunden.

Der Wind kommt auf, ein Schatten fällt, Flammen gehen nach unten.

Das Meer wird rau, es heult der Sturm, er muss die Glocke schlagen.

Sie hörten ihre Stimme nicht, die Glocke glänzt aus Silber.

Vineta steht noch mal im Licht, Blitze gehen nieder.

Versunken ist die stolze Stadt, mit all dem Gold und Silber.

Die Glocke hört man immer noch, bei Stille klingt sie wieder.

Die Meerfrau singt heute jede Nacht, ein Seemann kennt die Lieder. Kein Wächter mehr im Hafen wacht, das Feuer brennt nicht wieder.

Die Meerfrau singt heute jede Nacht, ein Seemann kennt die Lieder.

Kein Wächter mehr, man wird sich drauf besinnen.


Vinetastadt Barth, den 15.03.2026 -  Volker Knauth